DrachenErwachen
Februar 2016 · 4 Minuten · Bilder vom allerersten Durchgang, unterlegt mit „Puff, the Magic Dragon“ — kein gesprochenes Wort
Schamanisches Seminar · zwei Tage
Zwei Tage im Feuer der Drachin
Worum es geht
DrachenErwachen ist die Begegnung mit dem Drachen, der zu dir gehört. Nicht als Bild, nicht als Symbol — als Kraft, die gerufen, gespürt und schließlich gelebt werden will.
In der schamanischen Arbeit ist der Drache kein Ungeheuer, das erlegt wird. Er ist der Wächter dessen, was in einem Menschen verschlossen liegt: die eigene Größe, der eigene Zorn, die eigene Zärtlichkeit. Wer ihm begegnet, begegnet dem Teil von sich, der zu groß schien, um ihn zu leben — und der deshalb weggesperrt wurde.
Das Seminar arbeitet mit beidem: mit der Kraft des Drachen und mit seiner Zartheit. Beides gehört zusammen, und beides wird im Kreis gehalten. Und es arbeitet mit dem, was danach kommt — denn das ist der Teil, an dem die meisten scheitern.
Die schamanische Reise zum eigenen Drachen — Erinnerung daran, dass er da war, bevor er verleugnet wurde.
Die Begegnung selbst, gehalten im Kreis. Nicht gedacht, sondern erfahren.
Einzel- und Kreisarbeit mit der Kraft, die dabei frei wird — und mit der Frage, wofür sie im Leben gebraucht wird.
Der Weg aus dem Kopf in den Leib. Was verstanden ist, ist noch nicht gelebt.
Arbeit an den Verletzungen und Verleugnungen, mit denen die eigene Kraft einmal stillgelegt wurde — mit Gestalt- und Leibarbeit, EngelWolf®-Hexxerei, ATA, Ikonografie und Homöopathie.
„Es ist an der Zeit, wieder die Flügel auszubreiten und zu fliegen.“ Aus der Ausschreibung, 2016
Herkunft
DrachenErwachen ist keine Erfindung dieser Seite. Es ist ein gewachsenes Format mit einem benennbaren Ursprung — und der gehört genannt.
Andreas Krüger hat DrachenErwachen entwickelt — Heilpraktiker, Schulleiter der Samuel-Hahnemann-Schule für prozessorientierte Homöopathie, Autor von „Ikonen der Seele“. Er führt den Ursprung auf eine eigene Vision mit vierzehn Jahren zurück und den Entschluss, mit etwa fünfzehn, andere Menschen an diese Kraft heranzuführen.
Das erste DrachenErwachen als Seminar. Entworfen hat er es zusammen mit Daniela Krämer, mit der er die Reihe zwei Jahre lang gemeinsam leitete; später kam Dr. Susan Schamfuß dazu, gewürdigt wurden auch Britta-Maria Dieckmann, Doris Kim und Katharina Leitgeb.
Ein Durchgang im „Roten Salon“ am Speicher XI, veranstaltet von EiR Bremen — Frank Thomaschewski, gemeinsam mit Andreas Krüger und Daniela Krämer.
Zuletzt lief das Format unter der Marke Engelwolf®, geleitet von Andreas Krüger und Nicole Schollmayer. Seither ruht es — und wird jetzt wieder aufgenommen.
Andreas Krüger stellt DrachenErwachen ausdrücklich in die Linie von Wilhelm Reich: Verdrängte Lebens- und Lustenergie mache krank — den einzelnen Menschen und, in der Summe, auch die Welt, in der er lebt. Umgekehrt mache eine bewusst geweckte Lebendigkeit Menschen nicht nur lustvoller, sondern liebevoller und achtsamer im Umgang mit allem anderen. „Innere Ökologie“ nennt er das.
Das ist der Gedanke, der dieses Format von einem Wochenende mit schönen Erfahrungen unterscheidet: Es geht nicht um einen Rausch, sondern um eine Kraft, die nach dem Seminar irgendwo hinsoll.
In der Formatliste der Neoschamanischen Basisausbildung „HeileR mit Wolf & Engel®“ steht Drachenkraft und Drachenmagie als eigener Punkt — dokumentiert auf engelwoelfe.de im Stand von 2018, zwischen „Dämonenfütterung“ und „Einreden und Ausredung“. Der Drache ist im Engelwolf®-Schamanismus kein Gast, sondern seit Jahren ein Format unter vielen.
Woher wir das haben → Reich, der Panzer im Leib, und warum das Außen zurückschlägt — die Grundlage dieser Arbeit auf einer eigenen Seite.
Andreas Krüger ist der Urheber dieses Formats, und er soll hier genannt sein. Es wäre unredlich, den Namen zu führen und die Herkunft zu verschweigen.
Wie der nächste Durchgang aussieht, wird gerade besprochen — mit ihm und mit Daniela Krämer, die das Format von Anfang an mitentworfen hat. Bis das steht, beschreibt diese Seite, was DrachenErwachen ist und woher es kommt; sie ist keine von ihm autorisierte Fassung und behauptet nicht, sein Original wiederzugeben. Was in jedem Fall bleibt, ist die Verpflichtung, die aus dieser Arbeit erwachsen ist: eine Kraft zu wecken, ohne die Menschen danach damit allein zu lassen.
Unsere Haltung
Das Erwecken ist nicht die Kunst. Die Kunst ist, dass die Kraft bleibt. Das ist die wichtigste Einsicht aus zehn Jahren Drachenarbeit — und die Bedingung, unter der wir dieses Seminar wieder anbieten. Andreas Krüger hat sie 2020 in einem ganzen Vortrag ausgeführt; wir geben sie hier in eigenen Worten weiter, weil sie zu wichtig ist, um sie in einem Video zu lassen.
Nach Krügers Erfahrung gelingt es bei etwa vier von fünf Teilnehmenden. Die Methode ist bewusst sanft gebaut — ausdrücklich auch für schüchterne und gehemmte Menschen, ohne tantrische Vorerfahrung. Er betont, dass andere das ebenso können, mit anderen Wegen.
Die Umgebung reagiert oft mit Rückzug, mit Angst, manchmal mit Aggression oder Verachtung. Wer die neue Kraft zeigt, bedroht ungewollt Menschen, die die ihre noch nicht kennen.
Krüger verweist dabei auf Wilhelm Reich: Gekreuzigt werde der Erwachte selten von den Sklavenhaltern — meist von denen, die noch im eigenen Käfig sitzen.
Der Drache wird zurück in die Ketten gelegt. Das geschieht nicht aus Dummheit, sondern aus einer inneren Logik heraus, die oft sehr alte Gründe hat.
Seine Faustregel: Was einmal erweckt war und dann unterdrückt wird, kostet noch einmal so viel Lebensenergie, wie es selbst wert war. Wer vorher mit sechzig Prozent lebte, lebt danach mit zwanzig.
Ein nie Erwecktes lässt sich leben. Ein erwecktes und wieder weggeschlossenes macht krank. Daraus folgt für ihn: nur zu erwecken wäre unverantwortlich.
Der häufigste Fehler danach — auch bei erfahrenen Therapeutinnen und Therapeuten, sagt Krüger über sich selbst — ist, sich für die Verleugnung zu verurteilen. Der erste Schritt zurück ist deshalb nicht Selbstgeißelung, sondern Selbstannahme: sich freundlich anschauen, auch wenn man den eigenen Drachen gerade wieder wegsperrt.
Die Räume finden, in denen der Widerstand sitzt, und sie aufräumen. Dafür steht das ganze Handwerk des Hauses bereit: Mikro-Coachings, Schwitzhütte und Rauch, Heiltanz und Gesang, Klopftechniken, homöopathische Mittel und ätherische Öle.
Im letzten Durchgang der Schwitzhütte wird ein Commitment gegeben: vor sich selbst und vor dem Kreis benennen, was mit dieser Kraft künftig anders wird. Ein Vorsatz, den andere gehört haben, hält besser als einer, den nur man selbst kennt.
Was braucht dieser eine Mensch, damit er die geweckte Kraft nicht wieder wegschließen muss? Für die eine ist es Traumatherapie, für den anderen Gestaltarbeit oder Körperpsychotherapie. Es gibt kein Rezept für alle — und deshalb endet unsere Arbeit nicht am Sonntagabend.
Ablauf
DrachenErwachen ist ein Wochenendformat. Der Durchgang in Bremen lief über zwei volle Tage — Samstag von zehn bis zwanzig Uhr, Sonntag von neun bis siebzehn, mit Mittagspause. Gearbeitet wird im Kreis, mit Einzelarbeiten im Kreis, nicht in Kleingruppen abseits.
Was das Format braucht, ist Zeit und ein Raum, in dem laut gewesen werden darf. Was es nicht braucht, sind Vorkenntnisse.
Der Kreis wird eröffnet, der Raum gereinigt, jede und jeder kommt an. Erst dann wird etwas gerufen.
Die schamanische Reise zum eigenen Drachen. Trommel, Dunkelheit, Zeit.
Die Erweckung selbst — im Kreis, gehalten, mit einfachen Übungen und ohne Druck. Es gibt kein Muss und keine Vorführung.
Was erwacht ist, muss in den Leib. Bewegung, Rhythmus, Stimme.
Der zweite Tag gehört dem, was sich der Kraft entgegenstellt: den alten Gründen, aus denen sie einmal stillgelegt wurde.
Ein Vorsatz vor dem Kreis, ein Abschluss, und eine klare Verabredung, wie es weitergeht.
Zur Einordnung: So sieht die Formatliste aus, in der Drachenkraft und Drachenmagie ihren Platz haben. Sie ist alphabetisch sortiert, weil Inhalte und Reihenfolge der Ausbildung dem Fluss der Gruppe folgen.
Was hier entsteht
DrachenErwachen zieht auf die Kanaren. Nach La Gomera — la isla mágica, fünfzig Fährminuten von Teneriffa, und die einzige der westlichen Inseln, auf der das Feuer nicht mehr ausbricht, sondern liegt.
La Gomera ist acht bis zwölf Millionen Jahre alt und hat seit rund zwei Millionen Jahren keinen Ausbruch mehr gesehen. Was von den Vulkanen blieb, steht heute frei in der Landschaft: die Roques — Cano, Agando, La Fortaleza — sind die erstarrten Schlünde der alten Feuerberge, aus denen der weichere Fels ringsum weggewittert ist. An der Nordküste steigen die Basaltsäulen von Los Órganos wie Orgelpfeifen aus dem Meer, nur vom Boot aus zu sehen.
Vom Meeresboden bis zum Alto de Garajonay misst diese Insel fünfeinhalb Kilometer. Sie ist ein einziger erloschener Berg, und in ihrer Mitte wächst ein Lorbeerwald, der aus dem Erdmittelalter übrig ist.
Kein besseres Bild für dieses Format: nicht der Drache, der wütet. Der Drache, der schläft — im Gestein, seit zwei Millionen Jahren, und wartet.
Andreas Krüger hat das Format in den letzten Jahren um einen Teil erweitert, der im Wasser stattfindet — nach seiner Beschreibung wirkt es dort stärker und tiefer als an Land. Der Leib wird getragen, der Boden fällt weg, das Halten übernimmt etwas anderes.
Auf La Gomera ist das ganzjährig möglich. Das Meer hat hier im Jahresmittel 21 Grad, im September und Oktober vierundzwanzig. In Hermigua liegt eine Meerwasser-Anlage mit einem Thalasso-Becken — geschützt, geschlossen, ohne Brandung. Das ist der Ort, den wir dafür suchen.
Aus einem Wochenende wird ein Weg. Die ersten drei Stufen folgen dem, was Andreas Krüger für dieses Format entworfen hat; die letzten beiden sind unsere Antwort auf die Frage, was nach dem Erwecken passieren muss.
Die Erweckung. Fünf Tage, acht bis zwölf Menschen. Reise, Initiation, Kreisarbeit, Drachen-Kraft-Tanz — und die erste Wasserarbeit. Ohne Vorerfahrung zugänglich.
Für alle, die die Erweckung erlebt haben und erfahren, wie das Außen zurückschlägt. Arbeit an den Verleugnungen in ihrer biografischen Tiefe. Fünf Tage, kleiner Kreis. Setzt eine erlebte Erweckung voraus.
Das Paarformat. Weil die geweckte Kraft am häufigsten an der nächsten Beziehung scheitert — und weil es einen Unterschied macht, ob einer verändert heimkommt oder beide denselben Weg gegangen sind. Vier Tage.
Für Heilerinnen, Therapeuten und Begleitende, die das in die eigene Arbeit nehmen wollen: wie man erweckt, woran man erkennt, dass jemand wieder wegsperrt, und was dann zu tun ist. Acht Tage in zwei Blöcken, nach den Stufen I und II.
Der begleitende Kreis im Videocall, alle zwei Wochen, für alle mit einer Erweckung hinter sich. Kein Seminar — eine Verabredung. Denn ein Format, das sagt „der schwierige Teil kommt danach", darf niemanden am Sonntagabend entlassen.
Diese Reihe ist in Vorbereitung, nicht in Buchung. Termine, Orte und Beiträge stehen noch nicht fest, und wir kündigen nichts an, was nicht steht. Wer sich einträgt, erfährt es, sobald die erste Stufe einen Termin hat.
Für wen
Wir schreiben das lieber vorher auf, als es hinterher zu bedauern.
Wenn du unsicher bist, ob das gerade der richtige Zeitpunkt ist: Schreib uns vorher. Ein kurzes Gespräch kostet nichts und beantwortet mehr als jede Seite.
Hintergrund
Wer mit dem Drachen arbeitet, arbeitet in einer alten Linie. Es lohnt zu wissen, in welcher.
Wurm heißt Drache. Im Alt- und Mittelhochdeutschen wie im Altnordischen ist „Wurm“ das Wort für den Drachen — kein Kriechtier, sondern das große Reptilienwesen. Fafnir wird in der Völsunga-Saga selbst so genannt. Damit steht auch der überlieferte Wurmzauber, der im Haus als Booklet vorliegt, in der Drachenfamilie.
Fafnir war ursprünglich ein Zwerg. Er erschlug den eigenen Vater um dessen Gold und verwandelte sich unter dem Fluch des Schatzes Schritt für Schritt in einen Lindwurm: Schuppen, Klauen, wachsende Einsamkeit. Die Sage liest das als äußeres Bild einer inneren Erstarrung — Gier, die zur Vereinsamung führt. Sigurd erlegt ihn mit List, kostet sein Blut und gewinnt daraus Weisheit. Der Sieg über den inneren Wurm bringt Erkenntnis, nicht nur Beute.
Nidhöggr nagt an der Wurzel der Weltenesche Yggdrasil — die zersetzende Kraft, die an der Ordnung zehrt, ohne sie je ganz zu zerstören. Jörmungandr, die Midgardschlange, umspannt die Welt und tritt am Weltenende gegen Thor an: das Chaos als notwendiger Gegenspieler der Ordnung, nicht als bloßes Böses.
Diese Linie ist nordisch. Der ostasiatische Drache ist ein anderer — Regenbringer, Glückssymbol, Yang-Kraft. Wir vermischen die beiden nicht, sondern nennen den Unterschied, damit klar bleibt, woraus hier geschöpft wird.
Zum Ansehen
Aufnahmen aus seinem eigenen Kanal „Andreas Krügers Magische Bibliothek“. Sie stammen von ihm, nicht von uns — und sie sagen über das Format mehr, als eine Beschreibung es kann.
Februar 2016 · 4 Minuten · Bilder vom allerersten Durchgang, unterlegt mit „Puff, the Magic Dragon“ — kein gesprochenes Wort
25 Minuten · Andreas Krüger im Gespräch mit Irmgard Schmitz — der beste Einstieg, wenn du wissen willst, worum es geht
März 2020 · 25 Minuten · Ohne Angst, ohne Tabu, ohne Verleugnung — der Vortrag, auf dem der Abschnitt „Danach“ beruht
49 Minuten · vom Kanal der Samuel-Hahnemann-Schule · die ausführlichste Aufnahme zum Format
3 Minuten · Daniela Krämer, die das Format von Anfang an mitentworfen hat, in eigenen Worten
„Seit ich letztes Wochenende beim DrachenErwachen war, erkenne ich mich nicht wieder, wenn ich in den Spiegel schaue: Aus meinen Augen blickt mir ein neues Ich entgegen. Jetzt weiß ich, wie es ist, mit allem in Liebe verbunden zu sein, den Pulsschlag der Erde zu spüren und was wirkliche Freiheit bedeutet.“ Eine Teilnehmerin
Fragen
Nein. Das Format steht Menschen offen, die in der schamanischen Arbeit zu Hause sind, und ebenso denen, die zum ersten Mal in einen solchen Kreis treten. Was du mitbringen musst, ist Zeit und die Bereitschaft, dich einzulassen.
Nein. Die Kraft, um die es geht, wird in der Überlieferung Kundalini genannt und berührt auch die Sexualität — aber die Methode ist ausdrücklich für Menschen ohne tantrische Vorerfahrung gebaut, und Andreas Krüger beschreibt sie selbst als sanft und für Schüchterne geeignet. Es gibt keine sexuellen Übungen, kein Ausziehen, keine Berührung, die du nicht willst.
Kommt vor. Nach Krügers Erfahrung gelingt die Erweckung bei etwa vier von fünf Teilnehmenden — das heißt auch, dass es bei einem von fünf nicht so geschieht. Das ist kein Versagen und kein Urteil über dich. Der Kreis trägt auch das.
Genau deshalb dauert das Seminar zwei Tage und nicht einen, und genau deshalb hört unsere Arbeit am Sonntagabend nicht auf. Der zweite Tag gehört dem Halten, nicht dem Wecken. Und wir verabreden, wie es für dich weitergeht.
Nein. Diese Arbeit ersetzt keine ärztliche, psychotherapeutische oder heilkundliche Behandlung und will das auch nicht. Wenn du in Behandlung bist, sprich vorher mit deiner Behandlerin oder deinem Behandler.
Die meisten kommen allein. Der Kreis entsteht am ersten Vormittag — das ist Teil der Arbeit.
Termin, Ort und Beitrag für den nächsten Durchgang stehen noch nicht fest. Zur Einordnung: Der Durchgang 2017 in Bremen kostete 280 € für zwei Tage, Unterkunft und Verpflegung kamen dazu. Das ist ein Anhaltspunkt, kein Preis. Trag dich unverbindlich ein, dann erfährst du es zuerst.
Das Format stammt von Andreas Krüger, entworfen zusammen mit Daniela Krämer. Wer den nächsten Durchgang leitet, wird gerade besprochen und mit der Ausschreibung bekanntgegeben — wir nennen keine Namen, bevor sie zugesagt haben.
Teilnehmen
Termin, Ort und Beitrag stehen noch nicht fest. Wer sich einträgt, erfährt es als Erste.
Eine Mail genügt. Gern mit einem Satz dazu, was dich zu diesem Format bringt — das hilft uns bei der Zusammenstellung des Kreises.
Sobald Termin und Ort stehen, bekommst du die Ausschreibung mit allen Angaben. Wenn du magst, sprechen wir vorher kurz miteinander.
Mit deiner Anmeldung ist der Platz fest. Du bekommst eine schriftliche Bestätigung, alle Angaben zur Anreise und die Vereinbarungen zum Rücktritt.
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